Die Nacht vom 30. April zum 1 Mai erhielt den Namen nach der Heiligen Walburga, die im Mittelalter lebte.

Verschiedene Walpurgisriten leben in den bäuerlichen Maibräuchen fort. Zum Beispiel werden Maibäume aus dem Wald geholt, um diese dann der Liebsten vor ihrem Haus aufzustellen. Hierbei wird eine Birke verwendet, die zugleich ein Fruchtbarkeitssymbol ist. Bis in die heutige Zeit, hat sich auch der Brauch beibehalten, dass ein Maibaum in der Dorfmitte aufgestellt wird. Um diesen wird dann die ganze Nacht getanzt.

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